Yeah Billy, eat it!

Die Welt ist ein gefährlicher Ort. Dagegen kann Pornographie eine Quelle einsamer Aufklärung sein.

Aus einer Textsammlung zur Stellungnahme der Antifaschistischen Aktion München betreffend den Ausschluß eines ihrer Mitglieder wegen Pornokonsums.

4 Kommentare

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  1. „…der Tatsache, dass die Person immer vorgab, einen Entwicklungsstand erreicht zu haben, der derartige Handlungen nicht zulassen würde…“

    Ist der Mensch nicht ein unvollkommenes Wesen?

    Comment von jensito — 28. Dezember 2005 @ 03:13

  2. Im Leipziger Heftchen Incipito gab es einen Artikel über den Vorfall und Rackets allgemein… http://www.left-action.de/incipito/rechts.php?artikel=344 mit entsprechenden Reaktionen hinterher. Naja, wenn man nicht bei linken Standgerichten Robespierrescher Prägung mitmachen will, gilt man ein Verteidiger der bürgerlichen Ordnung. Sei´s drum. Es gibt jedenfalls gute Gründe sich selbst nicht der Terrorherrschaft linker Gutmenschen und ihrem Versuch das Subjekt völlig zu kontrollieren auszusetzen.

    Comment von el ef oh — 28. Dezember 2005 @ 14:36

  3. Der Text in der Incipito ist nicht schlecht. Es ist nur verdammt nervig, dass mit dem Racket-Begriff von Horkheimer immer derart Schindluder betrieben wird und man immer das GEGEN das Staatsmonopol gerichtete Wesen hervorstreicht, wo doch gerade das Gegenteil – die Sanktionierung des Rackets durchs Gewaltmonopol – die Regel ist!

    Comment von Tioum — 29. Dezember 2005 @ 04:43

  4. Komisch, dass dieser Text erst nach Jahren entdeckt wurde.

    Comment von gp — 3. Januar 2006 @ 20:50

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