Unsittliche Anzeige

abadan nightclub

Die beste alte Werbeanzeige, die Riesenmaschine je hatte. Von wann die wohl ist?

GWG & Prodomo offline

Die Websites der antideutsch-kommunistischen Gruppe Georg-Weerth-Gesellschaft Köln und der ihr nahestehenden Zeitschrift Prodomo sind seit heute Nachmittag offline. Zuvor hatte die Georg-Weerth-Gesellschaft Köln die Aufforderung des Staatsschutzes erhalten, eine satirische Darstellung Mohammeds von ihrer Website zu entfernen.

Ob es sich um einen Hack oder eine Intervention des Staatsschutzes handelt, oder die Websites vom Betreiber selbst vom Netz genommen wurden, ist bislang noch unklar. Letzteres erscheint mir aber höchst unwahrscheinlich.

Update: bei typoskript gibt es die ganze Geschichte.

Henryk Mohammed Broder

… spricht zu den Gläubigen vor der dänischen Botschaft in Berlin:

Die ganze Fotolovestory gibt´s hier.

Liebe islamische Fundamentalisten,

… damit wir uns richtig verstehen! Wir verabscheuen Deutschland, das Land, das zwei Weltkriege vom Zaun brach, Liebe islamische Fundamentalisten,das Land, das ziemlich erfolgreich versuchte, das europäische Judentum auszurotten und in der Folge nur wenige TäterInnen zur Rechenschaft zog, das Land, dessen Staatsbürgerschaftsrecht immer noch auf der obskuren Kategorie des Blutes basiert und, und, und.

Kurz und gut, wir sind der Meinung, und das ist ja auch nichts Neues, dass nicht nur Arbeit, sondern eben auch Deutschland scheiße ist!

Wir sind nicht verblendet genug, zu erwarten, Euch mit einem einfachen Brief davon abzuhalten, Frauen zu unterdrücken, Schwule abzuschlachten und Israel samt aller jüdischen Bewohner vernichten zu wollen. Das ist klar, die Dinge stehen bei Euch ganz oben. Da könnt Ihr unmöglich Rücksicht auf uns nehmen.

Deshalb hier nur eine kleine Bitte:

Hört bitte auf, Deutschlandfahnen zu verbrennen! Wir haben wirklich keine Lust auf der nächsten 1. Mai-Demo mit euch Irren in einen Topf geschmissen zu werden! Uns ist schon klar, mit den weltlichen Vergnügen habt Ihr es auch nicht so, aber lasst uns doch wenigstens diese kleine Freude!

Wir denken, das ist wirklich nicht zu viel verlangt!

Mit den aller intolerantesten Grüßen,
Kreuzberger Freundinnen und Freunde des 1.Mai

Ps. Wenn wir Euch in irgendeiner Art und Weise behilflich sein könnten, Horst Mahler die Teilnahme an der iranischen Beklopptenkonferenz zu ermöglichen, lasst es uns wissen. Könntet Ihr uns nämlich versichern (schriftlich, notariell beglaubigt, etc.), dass er ganz, ganz sicher nicht zurückkommt, würden wir alles in unserer Macht stehende unternehmen, euch in dieser Causa unter die Arme zu greifen!

via thinktank34

Apropos Islamverhöhnung

Titanic 11/79

Von Teheran nach Dresden

Diesmal könnte es klappen: der Iran plant eine internationale Konferenz der Shoaleugner, berichtete die Nachrichtenagentur AKI am 5.Januar 2006.
Die Vereinigung islamischer Journalisten im Iran wurde von der Regierung aufgefordert eine Konferenz zu organisieren, um die „Wahrhaftigkeit der Version, die Europa und die Zionisten über den Mord an den Juden während der Jahre des großen Krieges der Welt auferlegt haben“ zu untersuchen. An der Konferenz sollen ausdrücklich auch „Historiker“ teilnehmen, die „nicht an die offizielle Version“ der Geschichte der Shoa glauben, sagte ein Sprecher der Vereinigung. Zwar wurden bisher keine Namen bestätigt, als Gäste im Gespräch seien jedoch Israel Shamir aka Jöran Jermas, der Deutsche Horst Mahler, Robert Faurisson und Arthur Butz.

Bereits 2001 planten die revisionistischen Vereinigungen Verité e Justice (Schweiz) und Institute for Historical Review (USA) eine internationale Konferenz der Shoaleugner in Beirut (Libanon), die jedoch verboten wurde. Die Planung fand vom Iran aus statt, wohin der Gründer von Verité e Justice, Jürgen Graf, geflohen war. Als Gast und Sprecher war neben einigen der oben genannten Shoaleugner auch Roger Garaudy vorgesehen, der am 13.Dezember des vergangenen Jahres auf einem iranischen Fernsehsender den Fakt leugnen durfte, das Juden mit Gas getötet wurden.

Ebenfalls im Dezember 2005 behauptete auf einem anderen iranischen Fernsehsender der politische Analyst Hosein Rouyvaran (Clip #982), die Gaskammern wären für hygienische Zwecke errichtet worden. Angesichts der offensichtlichen Normalität der Shoaleugnung im Iran erscheint das wenig überraschend, interessant an der Aufzeichnung der Podiumsdiskussion ist jedoch noch eine andere Argumentationsfigur, die Rouyvaran wenig später anbringt: um zu unterstreichen, der Mord an den Juden sei nur eine zu vernachlässigende Größe unter den Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Zweiten Weltkrieges, bringt er das Beispiel des „mehrtägigen Bombardements“ der deutschen Stadt „Larson“ durch die Alliierten, während dessen 135.000 Menschen getötet worden sein sollen. Geht man davon aus, dass Rouyvaran sich „Larson“ nicht einfach ausgedacht hat, so muss damit (möglicherweise aufgrund einer Fehlübersetzung) das Bombardement von Dresden gemeint sein, dessen Opferzahl der Revisionist David Irving mit 135.000 völlig überhöht ansetzte.

Bemerkenswert ist dabei nicht nur die Quelle, aus der sich Rouyvaran bedient, sondern vielmehr die Parallele der Argumentationen: die Shoa zu relativieren, indem die Opfer alliierter Kriegshandlungen dagegen aufgerechnet werden, ist eine diskursive Figur, die in Deutschland gerade im Dresdenmythos in den vergangenen Jahren ihren Kulminationspunkt gefunden hat. So werden dieses Jahr am 13.Februar wieder mehrere Tausend Neonazis und anständige deutsche Bürger in Dresden erwartet, die ihrer Opfer gedenken und den Mythos vom „Bombenholocaust“ pflegen. Wenn es gegen die Juden geht, wächst zusammen, was zusammengehört: die Internationale der Shoaleugner, deutsche Neonazis, islamistische Fanatiker und die von alliierten Kriegsverbrechen halluzinierenden Dresdener Friedensbewegten.

Islam is lame

Zum Anhören: Wahied Wahdathagh, Mitarbeiter des Middle East Media Research Institute, im Interview zur aktuellen Lage im Iran.

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Zum Angucken: einfach bei flickr Photos suchen die mit „Tehran“ und/oder „Iran“ getagt sind. Oder gleich zum pool Iran-Project gehen.

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Zum Lesen: aus einer Auseinandersetzung in einem Seminar der Gender Studies an der Humboldt-Uni entstand dieses 36-seitige Papier der „Hedonistischen Mitte“:

Islam is lame. Das Kopftuchverbot für Schülerinnen als feministische und antirassistische Konsequenz einer Kritik des konservativen Alltagsislam gegen Kulturrelativisten, Traditionslinke und antideutsche Softies verteidigt

Leider sind beim Kopieren die Fußnoten und die Zitatmarkierungen nicht richtig mitgekommen. Ich werde das bei Gelegenheit editieren. Bis dahin kann der Text als .pdf oder .doc in gut les- und zitierbarer Form per mail bei mir angefordert werden.

edit: Das kritiknetz bietet jetzt ein PDF des Textes online an.

Jesus lebt!

A leading website in Iran has published a transcript and video recording of President Mahmoud Ahmadi-Nejad claiming to have sensed „a light“ while addressing world leaders at the United Nations in New York in September. Baztab.com – a website linked to Mohsen Rezaei, former commander of the Revolutionary Guards – said the recording was made in a meeting between the president and Ayatollah Abdollah Javadi-Amoli, one of Iran’s leading Shia Muslim clerics.

According to the transcript, Mr Ahmadi-Nejad said someone present at the UN, possibly from his entourage, subsequently told him: „When you began with the words ‚In the name of God‘… I saw a light coming, surrounding you and protecting you to the end [of the speech].“ Mr Ahmadi-Nejad said he sensed a similar presence. „I felt it myself, too, that suddenly the atmosphere changed and for 27-28minutes the leaders could not blink,“ the transcript continues. „I am notexaggerating…because I was looking. All the leaders were puzzled, as if a hand held them and made themsit. They had their eyes and ears open for the message from the Islamic Republic.“

Quelle

Al-Quds-Aufmärschchen

Na, das war aber keine gute Show. Gerade mal 300 Islamisten zogen gegen Israel und für das iranische Mullah-Regime durch Berlin, weniger als die Hälfte des letztjährigen Aufmarsches und viel weniger als beim Al-Quds-Tag 2003. Entweder war die Angst als muslimischer Extremist erfasst zu werden größer als die Opferbereitschaft für die Sache, bei dem empörten Pressewirbel den es dieses Jahr gab, oder Yavuz Özoguz´ penetrantes Lamentieren zieht einfach nicht mehr. War der Mullah von Delmenhorst überhaupt wieder als Vorbeter am Start? Die Demo war so kurz und schnell wieder vorbei, ich konnte es hinter den Absperrungen gar nicht erkennen.

Überhaupt, hinter den Absperrungen: die Teilnehmerzahl der Gegenkundgebung verhielt sich reziprok und erreichte eine beachtliche Menge, auf manche hätte ich aber doch ganz gerne verzichtet. Auf die iranischen Exilanten, die eine konstitutionelle Monarchie verfechten, auf Bütikofer und Pau, auf die Friedensbewegten, die ausgerechnet dann, wenn ein paar Leute offensiv mit einem Transpi auf den Aufmarsch zu laufen, anfangen „Hevenu shalom alejchem“ zu singen. Ich war sicherlich nicht der einzige Antifa, dem bei der versammelten sogenannten Zivilgesellschaft ein bißchen flau im Magen wurde.

Die rote Fahne (mit Marx-Konterfei) hielt an diesem Tag ein Einzelkämpfer von der Deutschlandorganisation der Arbeiterkommunistischen Partei Irans hoch, der ein Flugblatt verteilte, dessen Inhalt ungefähr ist, dass die antiisraelische Hetze von Ahmadi Nejad eigentlich dem angeblichen Interesse Sharons an einer Eskalation des Konfliktes mit den Palästinensern nütze und die Politik Irans dem Kampf der palästinensischen Bevölkerung für ihre Rechte schade. Man müsse den islamischen Terrorismus in Palästina vollständig isolieren und auf eine sozialistische, säkulare palästinensische Bewegung hinarbeiten. Yo, träumt weiter. Schade eigentlich, denn von den Arbeiterkommunisten war ich bisher bessere Texte gewohnt.

Ein anderer, eher zu Späßen aufgelegter junger Mann verteilte ein Flugblatt, auf dem erklärt wird why Muslim terrorists are so quick to commit suicide: No Wal-Mart, no television, no cheerleaders, no football, no burgers, more than one wife (hello, are you crazy?), constant wailing from the guy in the tower, you can´t shave, your bride is picked by someone else … Hinreichende Gründe Schluss zu machen, oder? Thanks dude, you made my day.

Antizionismus, Multikulturalismus, Islamismus

Nach dem Trash der vergangenen Beiträge gibt es hier wieder Links zu ernsthafteren Debattenbeiträgen von Matthias Küntzel, Kenan Malik und Maryam Namazie.

Begleitend zu Paradise Now gibt es seit einiger Zeit ein Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung, das Lehrern den Film als Unterrichtsmittel zum Nahostkonflikt empfiehlt. Matthias Küntzel (Autor von „Jihad und Judenhass“) hat es gelesen und kritisiert:

Anstatt Schüler zur kritischen Distanz gegenüber „Paradise Now“ anzuhalten, setzt die Bundeszentrale den antizionistischen Furor dieses Filmes selbst noch in ihrem für Unterrichtszwecke konzipierten „Arbeitsblatt“ weiter fort. In dieser Vorlage für die Schüler wird die Politik des Dialogs und der Verhandlung mit Israel nicht einmal als Option erwähnt. Stattdessen werden in Aufgabe 1 die folgenden drei Aussagen zur Diskussion gestellt: „Wer den Tod fürchtet, ist schon tot.“, „Ohne Kampf keine Freiheit“, „Widerstand kann vielerlei Formen haben.“ Die Schüler sollen in Kleingruppen Argumente sammeln, die diese Aussagen „stärken bzw. entkräften“ und diese Argumente mit Beispielen belegen. Widerstand gegen Israel, Kampf gegen Israel, Selbsttötung gegen Israel – ein andere Form der Konfliktbewältigung taucht, wie schon im Film, so auch in dieser Anleitung für den Unterricht, nicht auf.

Zweitens verstärkt „Paradise Now“ die antisemitische Wahrnehmung des Nahostkonflikts. So wird in einer Nebenszene jüdischen Siedlern vorgeworfen, das Wasser der Palästinenser mit einem Gift zu verseuchen, dass das Sperma der Palästinenser abtöten soll. Mit diesem Vorwurf wird auf das antisemitische Stereotyp von Juden als den „Brunnenvergiftern“ zurückgegriffen, das in Europa seit Beginn der Pest-Epidemien verbreitet worden ist. Zugleich transportiert dieser Film einen antizionistischen Antisemitismus, wie er sich in Form der Dämonisierung und der Delegitimierung Israels offenbart.

So steckte im Begriff des „Kollaborateurs“, der eine zentrale Rolle spielt, ein antisemitischer Code. Einerseits ist dieses Wort im deutschen Sprachgebrauch mit einer Bezugnahme auf Nazideutschland konnotiert; unterschwellig legt es somit eine Gleichsetzung von Israel und Nazideutschland nah. Andrerseits wird in diesem Film als selbstverständlich unterstellt, dass jeder Mensch, wenn er nur Israel unterstützt oder mit Israelis kooperiert, sein Todesurteil unterschreibt. Mit dieser Doktrin, die in der Politik des Mufti von Jerusalem zwischen 1936 und 1939 ihren Ursprung hat, wird Israel in einer kaum überbietbaren Weise delegitimiert. Darüber hinaus wird Israel von Said, jener Hauptfigur, der das Selbstmordattentat später gelingt, als eine Macht dämonisiert, die selbst dann noch die Verantwortung trägt, wenn Palästinenser andere Palästinenser, wie etwas Saids Vater, ermorden.

Ein kritisches Begleitheft zum Film hätte nicht nur diese antisemitischen Codes dechiffrieren, sondern gleichzeitig auf den palästinensischen Antisemitismus, wie er am radikalsten in der Charta der Hamas und dem TV-Kanal der Hizbollah zutage tritt, aufmerksam machen müssen.
Demgegenüber kommt der Begriff des Antisemitismus in der gesamten Broschüre nicht vor. Selbst noch die Hizbollah wird verharmlosend als eine „antizionistisch eingestellte Organisation“ präsentiert. Zwar vermerkt die Broschüre, dass im Film die „Forderungen der Palästinenser stark vereinfacht dargestellt (werden). … Ob Said und Khaled den Staat Israel grundsätzlich anerkennen würden, erfährt man nicht“.

Davon aber, dass eine so einflussreiche Gruppe wie die Hamas Israel gänzlich von der Landkarte verschwinden lassen will, schweigt sich die Broschüre aus. Mehr noch: Ein antisemitischer Code, wie der vom „Kollaborateur“ wird nicht nur nicht problematisiert, sondern distanzlos übernommen und nicht einmal in Anführungszeichen gesetzt.

Matthias Küntzel: Selbstmord „für ein höheres ideelles Gut“?

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Wer immer noch glaubt, die antideutsche Debatte um Islam und multikulturelle Ideologie sei ein deutsches Spezifikum durchgeknallter ex-linker „Rassisten“, dem seien folgende Texte anempfohlen. Ebendiese Debatte gibt es auch in Großbritannien, wo fortschrittliche AutorInnen gegen einen allerorts zum Multikulturalismus regredierten linken Antirassismus anschreiben, der sich hierzulande – darin liegt das Spezifikum – vorzüglich mit einem tradierten völkischen Kulturbegriff verbindet.

Kenan Malik macht sich über den Multikulturalismus als Herrschaft stiftende reaktionäre Ideologie Gedanken:

Multiculturalism is the product of political defeat. The end of the Cold War, the collapse of the left, the defeat of most liberation movements in the third world and the demise of social movements in the West, have all transformed political consciousness. The quest for equality has increasingly been abandoned in favour of the claim to a diverse society. Campaigning for equality means challenging accepted practices, being willing to march against the grain, to believe in the possibility of social transformation. Conversely, celebrating differences between peoples allows us to accept society as it is – it says little more than ‚We live in a diverse world, enjoy it‘. As the American writer Nancy Fraser has put it, ‚The remedy required to redress injustice will be cultural recognition, as opposed to political-economic redistribution.‘ Indeed so deeply attached are multiculturalists to the idea of cultural, as opposed to economic or political justice, that David Bromwich is led to wonder whether intellectuals today would oppose economic slavery if it lacked any racial or cultural dimension.

Not only is the demand for the ‚recognition‘ the product of political pessimism, it has also become a potential means of implementing deeply authoritarian policies. Consider, for instance, Tariq Modood’s distinction between what he calls the ‚equality of individualism‘ and the ‚equality encompassing public ethnicity: equality as not having to hide or apologise for one’s origins, family or community, but requiring others to show respect for them, and adapt public attitudes and arrangements so that the heritage they represent is encouraged rather than contemptuously expect them to wither away.‘

Why should I, as an atheist, be expected to show respect for Christian, Islamic or Jewish cultures whose views and arguments I often find reactionary and often despicable? Why should public arrangements be adapted to fit in with the backward, misogynistic, homophobic claims that religions make? What is wrong with me wishing such cultures to ‚wither away‘? And how, given that I do view these and many other cultures with contempt, am I supposed to provide them with respect, without disrespecting my own views?

Kenan Malik: Against Multiculturalism.

Maryam Namazie, kommunistische Exil-Iranerin und Frauenrechtsaktivistin, sprach auf einer Konferenz über die bigotte Strategie europäischer islamischer Aktivisten, die angebliche „Islamophobie“ ins Feld zu führen, um über die Verbrechen der islamischen Herrschaft dort, wo sie durchgesetzt ist, schweigen zu können:

Here the Islamists are ‘more civilised’.

They demand the ‘right’ to veil for women and children in France when in the Middle East they impose compulsory veiling by throwing acid in the faces of those who refuse and resist. In Britain, they cry racism and Islamophobia against anyone who speaks out against Islam and its political movement, whilst in Iran and its likes they hang ‘apostates’ and ‘Kafirs’ from trees and cranes. Here, they demand the prosecution of those who ‘incite religious hatred’ when everywhere it is they themselves who incite hatred and violence than can be articulated or imagined. Here in the EU, they call for tolerance and respect of their beliefs, when it is they who have issued fatwas and death threats against anyone who they deem disrespectful and intolerable. Here, they call for ‘equal’ rights demanding a Sharia court for ‘Muslim minorities’ in Canada and Britain whilst it is their very Sharia courts that have legalised Islamic injustice and barbarity in the Middle East.

Steadily, political Islam, using rights language, and cries of racism and Islamophobia – and now incitement to religious hatred in order to silence any opposition and criticism – is gaining ground and hacking away at secularism in Europe even though criticism or even ‚phobias‘ of ideologies, religions, cultures or political movements are not racism.

Even in the heart of secular Europe and the west, women who have resisted political Islam, no longer feel fully safe. We can soon be prosecuted and face up to 7 years imprisonment in Britain for being offensive against or going beyond the ‘legitimate’ criticism of Islam. We are already called racists and Islamophobes whenever we speak for women and against Islam and its movement. It is we who are deemed extremists by the Mayor of London when we oppose the visit of Qaradawi, the so-called Islamic scholar whose support for women’s ‘modesty’ and violence against women and his condemnation of sexual acts as ‘perversions’ are no different from the Islamic laws in Iran.

And even here, women’s rights, our rights, are culturally relative and never universal. Even here each and every one of us are forever the ‘Muslim minority’ who must have Sharia courts, faith schools, the ‘right’ to veil… Never ever citizens equal before and under the law, but fragmented minority communities deserving of the same rules and regulations that we resisted and fled in the first place.

Maryam Namazie: Political Islam in the heart of secular Europe